Die Küchenplanung selbst kostet 2026 meist nichts, sie ist Teil des Verkaufsservice. Geld kostet die Küche, nicht der Entwurf. Trotzdem lohnt es sich, die Planung ernst zu nehmen, denn ein guter Plan verhindert teure Fehlkäufe und ungenutzte Flächen.
Was kostet die Planung 2026?
Planung und Gesamtkosten:
| Posten | Wert |
|---|---|
| Beratung + 3D-Planung | oft kostenlos |
| Separates Aufmaß | 70–100 € (oft verrechnet) |
| Neue Küche (Schnitt) | 10.000–12.000 € |
| Einfache Küchenzeile | ab 2.000–3.500 € |
| Küche mit Kochinsel | über 20.000 € |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Stiftung Warentest, Verbraucherzentrale, Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK)
Die Planung ist also selten der Kostenfaktor, die Ausstattung schon.
Was beeinflusst den Preis?
- Fronten: Melamin günstig, Lack und Holz teuer.
- Arbeitsplatte: Laminat günstig, Naturstein oder Keramik teuer.
- Geräte: Set 1.500 bis 3.000 Euro (Budget) bzw. 3.000 bis 6.000 Euro (Mittelklasse).
- Größe und Montage: mehr Meter und Kochinsel kosten mehr.
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Rund um die Küche lohnt der Blick auf mehrere Posten. Bei uns finden Sie die Einbauküche-Kosten und den Vergleich neue oder gebrauchte Küche. Wer die Arbeitsplatte plant, schaut in den Vergleich Fliesen oder Vinyl für Bodenideen. Preise für Ihre Stadt zeigt die Seite zur Küche in Berlin.
Wie lässt sich sparen?
Mehrere kostenlose Planungen einholen und vergleichen. Auf ein Komplettangebot mit Aufmaß, Lieferung und Montage achten. Geräte separat im Angebot kaufen, wenn das Studio teuer ist. Günstige Fronten (Melamin) statt Lack wählen. Standardmaße statt Sonderanfertigungen nutzen. Vorjahresmodelle und Ausstellungsküchen prüfen.
Das sollten Sie jetzt tun
- Holen Sie zwei bis drei kostenlose Planungen ein und vergleichen Sie.
- Achten Sie auf ein Komplettangebot mit Aufmaß, Lieferung und Montage.
- Wählen Sie Fronten und Geräte nach Budget, das ist der größte Preishebel.