Die Sperrmüll-Abholung kostet 2026 je nach Gemeinde nichts bis 60 Euro. Viele Kommunen bieten ein- bis zweimal im Jahr eine kostenlose Abholung, manche erheben inzwischen eine Gebühr. Wichtig ist, den Termin rechtzeitig anzumelden, denn zum Jahresende wird es eng.
Was kostet die Abholung 2026?
Die Kosten je nach Gemeinde:
| Situation | Kosten |
|---|---|
| Reguläre Abholung (1–2x/Jahr) | oft kostenlos |
| Zusätzlicher Termin | 20–60 € |
| Reguläre Gebühr (manche Kommunen) | 15–25 € |
| Anmeldefrist | mind. 5 Arbeitstage vorher |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Verband kommunaler Unternehmen (VKU), Verbraucherzentrale, Bundesministerium für Umwelt
Die Regelungen unterscheiden sich stark, die Auskunft gibt Ihre örtliche Abfallwirtschaft.
Was gehört dazu?
- Sperrmüll: große Haushaltsgegenstände wie Möbel, Matratzen, Teppiche.
- Nicht dazu: Bauschutt, Sondermüll, Elektrogeräte (eigene Sammlung), Autoteile.
Die genaue Definition und die Mengenbegrenzung legt jede Kommune selbst fest.
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Wie lässt sich sparen?
Die kostenlose Freimenge (1- bis 2-mal im Jahr) nutzen und Räumungen darauf bündeln. Den Termin früh anmelden (kein Jahresend-Andrang). Brauchbare Möbel verschenken oder verkaufen statt entsorgen. Den Wertstoffhof selbst anfahren, wenn das günstiger ist. Elektrogeräte über die separate, oft kostenlose Sammlung entsorgen.
Das sollten Sie jetzt tun
- Klären Sie bei Ihrer Abfallwirtschaft die kostenlose Freimenge und die Gebühren.
- Melden Sie den Termin früh an, mindestens 5 Arbeitstage vorher.
- Verschenken oder verkaufen Sie brauchbare Möbel statt sie zu entsorgen.