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Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung? (2026)

Eine 24-Stunden-Betreuung kostet 2026 2.300 bis 3.500 Euro pro Monat. Nach Zuschüssen bleibt oft ein Eigenanteil von 1.000 bis 1.700 Euro. Alle Kosten.

KostenFinder·27. Juni 2026·7 Min. Lesezeit
Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung? (2026)

Eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause kostet 2026 zwischen 2.300 und 3.500 Euro pro Monat. Der Begriff bezeichnet eine im Haushalt lebende Betreuungskraft, oft aus Osteuropa, die rund um die Uhr verfügbar ist (rechtlich keine durchgehende Arbeitszeit). Mit Zuschüssen lässt sich der Eigenanteil deutlich senken.

Betreuungskraft sitzt mit einer älteren Frau am Tisch zu Hause
Qualifikation und Sprachkenntnisse bestimmen den Preis

Was kostet die 24-Stunden-Betreuung 2026?

Die Kosten setzen sich aus dem Bruttopreis und den abziehbaren Zuschüssen zusammen:

PostenBetrag pro Monat
Bruttopreis (Betreuungskraft)2.300–3.500 €
Pflegegeld (ab Pflegegrad 2)347–990 €
Eigenanteil nach Zuschüssen1.000–1.700 €

Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Verbraucherzentrale, Stiftung Warentest, Pflege.de

Was kostet eine 24-Stunden-Betreuung bei mir?

Geschätzte Kosten

ca. 1.8402.750€/Monat

Unverbindliche Schätzung. Tatsächliche Preise variieren.

Beispiel: Bei Pflegegrad 4 kann aus einem Bruttopreis von rund 2.550 Euro ein Eigenanteil von etwa 1.200 Euro werden.

Welche Zuschüsse senken die Kosten?

Mehrere Leistungen lassen sich kombinieren:

  • Pflegegeld: 347 bis 990 Euro im Monat ab Pflegegrad 2.
  • Verhinderungs- und Kurzzeitpflege: gemeinsames Jahresbudget bis 3.539 Euro.
  • Steuervorteil (Paragraf 35a EStG): bis 4.000 Euro pro Jahr für haushaltsnahe Dienstleistungen.

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Pflege bietet mehrere Wege. Bei uns finden Sie auch die Preise für die ambulante Pflege, das Pflegeheim und den Treppenlift für die häusliche Anpassung. Wer abwägt, schaut in den Vergleich Tagespflege oder 24-Stunden-Betreuung. Preise für Ihre Stadt zeigt die Seite zur 24-Stunden-Betreuung in Berlin.

Wie lässt sich sparen?

Alle Zuschüsse konsequent kombinieren (Pflegegeld, Verhinderungspflege, Steuervorteil), das senkt den Eigenanteil am stärksten. Eine kostenlose Pflegeberatung (Paragraf 7a SGB XI) nutzen. Angebote mehrerer Vermittlungsagenturen vergleichen, die Margen unterscheiden sich. Den Betreuungsumfang ehrlich einschätzen, nicht das teuerste Paket pauschal buchen.

Das sollten Sie jetzt tun

  • Lassen Sie sich in einer kostenlosen Pflegeberatung alle Zuschüsse durchrechnen.
  • Achten Sie auf legale Beschäftigung, Mindestlohn und geregelte Arbeitszeiten.
  • Vergleichen Sie mehrere Agenturen und kombinieren Sie Pflegegeld plus Steuervorteil.

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