Ein Elektriker kostet 2026 je nach Region und Betrieb 55 bis 115 Euro pro Stunde. Der Stundensatz ist nur ein Teil, Anfahrt und Material kommen dazu. Wer den Steuervorteil nutzt und mehrere Angebote einholt, zahlt am Ende deutlich weniger.
Was kostet der Elektriker 2026?
Die Preise:
| Posten | Kosten |
|---|---|
| Stundensatz (inkl. MwSt.) | 55–85 € |
| Netto-Stundensatz (Betrieb) | 70–115 € |
| Meister / Spezialist | bis 115 € |
| Anfahrt | 20–50 € |
| Notdienst (Nacht/Wochenende) | 100–200 €/Std. |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Handwerkskammer (ZDH), Verbraucherzentrale, MyHammer Preisradar
In ländlichen Regionen liegen die Preise 10 bis 20 Prozent unter den Großstädten.
Was beeinflusst den Preis?
- Region: Großstadt teurer als ländliches Gebiet.
- Qualifikation: Meisterbetrieb und Spezialist (PV, Smart Home) teurer.
- Anfahrt: Pauschale oder nach Fahrtzeit.
- Notdienst: Zuschläge von 50 bis 150 Prozent außerhalb der Arbeitszeit.
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Wie lässt sich sparen?
Für planbare Arbeiten einen Festpreis vereinbaren. Mehrere Betriebe vergleichen, die Stundensätze schwanken stark. Den Steuervorteil (20 Prozent auf Arbeitskosten) nutzen. Kleinere Arbeiten bündeln, um Anfahrten zu sparen. Den teuren Notdienst meiden, wenn die Reparatur warten kann. Material selbst stellen, wenn erlaubt.
Das sollten Sie jetzt tun
- Vereinbaren Sie für planbare Arbeiten einen Festpreis.
- Vergleichen Sie mehrere Betriebe und nutzen Sie den Steuervorteil.
- Klären Sie beim Notdienst vorab den Preis und meiden Sie ihn, wenn möglich.