Eine Solaranlage in Bayern kostet 2026 wie im Bundesschnitt, der Unterschied liegt in der Förderung. Bayern selbst fördert nicht mehr, aber Nullsteuer, Einspeisevergütung und KfW-Kredit gelten bundesweit. Einige Städte legen kommunal drauf.
Was kostet die Solaranlage in Bayern 2026?
Kosten und Förderbausteine:
| Posten | Wert |
|---|---|
| Preis pro kWp (installiert) | 900–1.200 € |
| Mehrwertsteuer | 0 % |
| Einspeisevergütung (Teil) | 7,78 ct/kWh |
| Einspeisevergütung (Voll) | 12,34 ct/kWh |
| KfW-Kredit 270 | bis 150.000 €, zinsgünstig |
| München / Augsburg | kommunale Zuschüsse |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Verbraucherzentrale Bayern, Fraunhofer ISE, Bundesnetzagentur (Marktstammdatenregister)
Eine eigene bayerische Landesförderung gibt es 2026 nicht mehr.
Welche Förderung gilt in Bayern?
- Nullsteuersatz: 0 Prozent Mehrwertsteuer auf Module, Wechselrichter, Speicher.
- Einspeisevergütung: bundesweit, 20 Jahre garantiert bei Inbetriebnahme bis Jahresende.
- KfW-Kredit 270: zinsgünstig, kein Zuschuss.
- Kommunal: München, Augsburg und weitere Städte mit eigenen Programmen.
Verwandte Themen
Rund um die Solaranlage lohnt der Blick auf mehrere Posten. Bei uns finden Sie die Solaranlagen-Förderung allgemein, den Vergleich Solaranlage mit oder ohne Speicher und das Balkonkraftwerk. Wer mit Solarstrom heizt, schaut in den Ratgeber zur Wärmepumpe in Bayern. Konkrete Preise zeigt die Seite zur Solaranlage in München.
Wie lässt sich sparen?
Den Nullsteuersatz und die Einspeisevergütung nutzen. Bis Jahresende ans Netz gehen, um die Sätze 20 Jahre zu sichern. Das Kommunalprogramm Ihrer Stadt (München, Augsburg) prüfen. Den KfW-Kredit 270 für die Finanzierung erwägen. Mehrere bayerische Anbieter pro Kilowattpeak vergleichen.
Das sollten Sie jetzt tun
- Prüfen Sie das kommunale Förderprogramm Ihrer Stadt (München, Augsburg).
- Gehen Sie bis Jahresende ans Netz, um die Einspeisevergütung 20 Jahre zu sichern.
- Vergleichen Sie mehrere bayerische Anbieter pro Kilowattpeak.