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Was kostet ein Energieberater? Preise (2026)

Ein Energieberater mit Sanierungsfahrplan (iSFP) kostet 2026 1.000 bis 2.000 Euro, nach BAFA-Förderung (50 Prozent) ab 500 Euro. Plus 5 Prozent Förderbonus. Alle Kosten.

KostenFinder·23. August 2026·5 Min. Lesezeit
Was kostet ein Energieberater? Preise (2026)

Ein Energieberater kostet 2026 netto, lohnt sich aber doppelt: Die Beratung selbst wird zur Hälfte gefördert, und der Sanierungsfahrplan hebt die Förderung aller folgenden Maßnahmen. Wer energetisch saniert, sollte mit dem Energieberater anfangen.

Energieberater begutachtet mit Tablet eine Hausfassade
Die Beratung wird gefördert und hebt die Folgeförderung

Was kostet der Energieberater 2026?

Die Kosten und Förderung:

PostenKosten
iSFP (Einfamilienhaus)1.000–2.000 € (ab 900 € lokal)
Online-Anbieterab 650 € netto
BAFA-Förderung50 % (max. 650 € EFH, 850 € MFH)
iSFP nach Förderungab ~500 €
iSFP-Bonus auf Folgemaßnahmen+5 %

Preis-Stand: Juni 2026Quellen: BAFA, Verbraucherzentrale, dena Energie-Effizienz-Expertenliste

Was kostet ein Energieberater bei mir?

Geschätzte Kosten

ca. 250850

Unverbindliche Schätzung. Tatsächliche Preise variieren.

Die Vor-Ort-Begehung dauert 2 bis 3 Stunden, das fertige Dokument liegt nach 4 bis 8 Wochen vor.

Warum sich der iSFP doppelt lohnt

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist mehr als eine Beratung: Er zeigt die sinnvolle Reihenfolge der Sanierungsschritte und bringt 5 Prozent extra Förderung auf jede umgesetzte Maßnahme (Dämmung, Fenster, Heizung). Dieser Bonus holt die iSFP-Kosten oft schon bei der ersten Maßnahme wieder herein, zusätzlich zur 50-Prozent-Förderung der Beratung selbst.

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Rund um Sanierung und Förderung lohnt der Blick auf mehrere Posten. Bei uns finden Sie die Preise für den Energieausweis, die Zuschüsse für die Dachsanierung und die Wärmepumpen-Förderung. Wer den Wert ermitteln will, schaut in den Ratgeber zum Immobiliengutachter.

Wie lässt sich sparen?

Die BAFA-Förderung (50 Prozent) nutzen und vor Beauftragung beantragen. Den iSFP-Bonus (5 Prozent) bei allen Folgemaßnahmen mitnehmen. Einen Berater von der dena-Liste wählen (sonst keine Förderung). Online-Anbieter mit schlankem Umfang prüfen, wenn es reicht. Unterlagen vorab bereitstellen, das senkt den Aufwand.

Das sollten Sie jetzt tun

  • Wählen Sie einen Berater von der dena-Energieeffizienz-Expertenliste.
  • Stellen Sie den BAFA-Antrag vor der Beauftragung der Beratung.
  • Nutzen Sie den iSFP-Bonus von 5 Prozent bei allen Folgemaßnahmen.

FAQ

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