Eine Dachdämmung kostet 2026 zwischen 20 und 350 Euro pro Quadratmeter, je nach Methode. Welche passt, hängt davon ab, ob das Dachgeschoss bewohnt ist und ob das Dach sowieso erneuert wird. Über das BAFA sind 15 bis 20 Prozent förderfähig.
Was kostet die Dachdämmung 2026?
Die Kosten nach Methode (pro Quadratmeter):
| Methode | Kosten pro qm |
|---|---|
| Oberste Geschossdecke | ab 20 € |
| Zwischensparrdämmung | 60–120 € |
| Aufsparrdämmung (mit Neueindeckung) | 150–350 € |
| BAFA-Förderung | 15–20 % (max. 12.000 €) |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Verbraucherzentrale, BAFA, dena (Deutsche Energie-Agentur)
Was kostet die Dachdämmung bei mir?
Geschätzte Kosten
ca. 11.880 – 18.360€
Unverbindliche Schätzung. Tatsächliche Preise variieren.
Die oberste Geschossdecke ist am günstigsten, die Aufsparrdämmung am hochwertigsten und teuersten.
Welche Methode für wen?
- Oberste Geschossdecke: günstig, schnell, oft selbst machbar. Ideal, wenn das Dachgeschoss nicht bewohnt wird.
- Zwischensparrdämmung: häufigste Methode bei ausgebautem Dach, Dämmstoff zwischen die Sparren. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Aufsparrdämmung: beste Dämmwirkung, aber teuer, weil das Dach neu gedeckt wird. Lohnt sich, wenn ohnehin eine Neueindeckung ansteht.
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Wie lässt sich sparen?
Die Aufsparrdämmung mit einer ohnehin nötigen Neueindeckung kombinieren. Bei nicht ausgebautem Dach die günstige oberste Geschossdecke dämmen. Die BAFA-Förderung (15 bis 20 Prozent) ausschöpfen und vor Baubeginn beantragen. Die oberste Geschossdecke in Eigenleistung dämmen. Mehrere Fachbetriebe pro Quadratmeter vergleichen.
Das sollten Sie jetzt tun
- Wählen Sie die Methode nach Dachnutzung und ob eine Neueindeckung ansteht.
- Beantragen Sie die BAFA-Förderung (15 bis 20 Prozent) vor Baubeginn.
- Kombinieren Sie die Aufsparrdämmung mit einer ohnehin fälligen Neueindeckung.