Die Dachsanierung-Förderung läuft 2026 vor allem über das BAFA als Zuschuss auf die Dämmung. Wer einen Sanierungsfahrplan nutzt, bekommt mehr. Wichtig sind drei Dinge: ein Energieberater, der richtige U-Wert und der Antrag vor Baubeginn.
Wie hoch ist die Förderung 2026?
Der Überblick:
| Baustein | Wert |
|---|---|
| BAFA-Zuschuss Dämmung | 15 % |
| Mit Sanierungsfahrplan (iSFP) | 20 % |
| Maximale Fördersumme | 12.000 € pro Wohneinheit |
| Energieberatung | 50 % Zuschuss |
| KfW-Kredit (Effizienzhaus, Programm 261) | bis 120.000 € |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: BAFA, KfW, Verbraucherzentrale
Geförderte Dämmung muss einen U-Wert von höchstens 0,14 erreichen (rund 20 bis 24 Zentimeter Dämmstärke).
Worauf kommt es an?
- Energieberater: Pflicht für die Förderung, aus der dena-Liste, selbst zu 50 Prozent gefördert.
- iSFP-Bonus: ein individueller Sanierungsfahrplan hebt den Zuschuss von 15 auf 20 Prozent.
- U-Wert: ohne den geforderten Dämmwert keine Förderung.
- Antrag vor Baubeginn: wer vorher startet, geht leer aus.
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Rund um Dach und Sanierung lohnt der Blick auf mehrere Posten. Bei uns finden Sie die Dachsanierung-Kosten, die Dachdämmung und die Fassadendämmung. Wer den Energieberater sucht, schaut in den Ratgeber Energieberater-Kosten. Preise für Ihre Region zeigt die Seite zur Dachsanierung in Hamburg.
Wie lässt sich die Förderung maximieren?
Einen individuellen Sanierungsfahrplan erstellen lassen (50 Prozent gefördert, hebt den Satz auf 20 Prozent). Den Energieberater früh einbinden. Den Antrag zwingend vor Baubeginn im BAFA-Portal stellen. Bei Komplettsanierung den KfW-Kredit 261 prüfen. Mehrere Maßnahmen über den Fahrplan bündeln, um den höheren Satz mehrfach zu nutzen.
Das sollten Sie jetzt tun
- Binden Sie früh einen Energieberater aus der dena-Liste ein.
- Lassen Sie einen Sanierungsfahrplan erstellen, das hebt den Zuschuss auf 20 Prozent.
- Stellen Sie den BAFA-Antrag zwingend vor Baubeginn.