Eine Patientenverfügung kostet 2026 von 0 bis 320 Euro, je nachdem, wie viel Hilfe Sie in Anspruch nehmen. Das Wichtigste vorweg: Sie ist auch kostenlos gültig. Notar oder Anwalt sind optional und nur bei besonderen Wünschen sinnvoll.
Was kostet die Patientenverfügung 2026?
Die Kosten nach Variante:
| Variante | Kosten |
|---|---|
| BMJ-Muster (selbst) | 0 € |
| Registrierung (Vorsorgeregister) | ~20,50 € |
| Sparvariante (Muster + Register) | ~20,50 € |
| Anwaltliche Beratung | 50–250 € |
| Mittelweg (Anwalt + Muster + Register) | ~120 € |
| Notarielle Beurkundung | pauschal 60 € |
| Premium (Anwalt + Notar + Register) | ~320 € |
Preis-Stand: Juni 2026Quellen: Verbraucherzentrale, Bundesministerium der Justiz, Stiftung Warentest
Eine gültige Patientenverfügung braucht keinen Notar.
Welche Variante für wen?
- Sparvariante: das kostenlose BMJ-Muster plus Registrierung. Reicht für die meisten.
- Mittelweg: anwaltliche Erstberatung für individuelle Wünsche, rund 120 Euro.
- Premium: individuelle Formulierung plus notarielle Beurkundung, rund 320 Euro. Selten nötig.
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Wie lässt sich sparen?
Das kostenlose BMJ-Muster nutzen. Nur die Registrierung (20,50 Euro) bezahlen. Eine anwaltliche Beratung nur bei besonderen Wünschen. Auf die meist unnötige notarielle Beurkundung verzichten. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in einem Termin regeln, das spart.
Das sollten Sie jetzt tun
- Nutzen Sie das kostenlose BMJ-Muster und lassen Sie es im Vorsorgeregister eintragen.
- Holen Sie nur bei individuellen Wünschen eine anwaltliche Beratung ein.
- Kombinieren Sie die Patientenverfügung mit einer Vorsorgevollmacht.